Privatfinanz-Lexikon
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Selbstbehalt
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Unter dem Selbstbehalt wird im Versicherungswesen der Anteil verstanden, den der Versicherte im Schadensfall selbst tragen muss. Die Höhe hängt in der Regel vom Versicherungsbeitrag ab.
Den Kostenanteil, den der Versicherte im Schadensfall selbst zahlt, nennt sich Selbstbehalt oder auch Selbstbeteiligung. Je nach Versicherungstarif muss er die Kosten bis zu einem bestimmten Betrag aus eigener Taschen tragen.
Die Höhe der Selbstbeteiligung
Der Selbstbehalt wird bei Abschluss der Kaskoversicherung vereinbart. In der Regel gilt: Je höher der Selbstbetrag ist, desto geringer ist der Versicherungsbeitrag. So wählen in der Vollkaskoversicherung die meisten Versicherungsnehmer eine Selbstbeteiligung von 300 Euro, in der Teilkasko von 150 Euro. Es gibt die Möglichkeit eine niedrigere, höhere oder keine Selbstbeteiligung zu vereinbaren.
Geld$eligkeiten-Tipp:
Mit dem Selbstbehalt können Sie ihre Beitragssumme senken. Sie sollten sich dabei allerdings möglichst an die Empfehlung von 300 Euro, bzw. 150 Euro orientieren.Privatfinanz-Lexikon
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Datum: 02.11.2009 09:00 Uhr
Autor: Heidi Hecht
Fotos: Fotolia (Teaser), Fotolia (Textbild 1)

