Studentengeld mit Spareffekt

Geldanlage: Wie kleine Beträge durch Zinsen stetig steigen Wer früh anfängt, bekommt mehr heraus: Dank des Zinseszinseffekt lohnt sich in jungen Jahren auch die monatliche Anlage kleiner Beträge. Sie summiert sich zu ansehnlichen Summen.

Geld muss flexibel bleiben

Wer nicht genügend Geld für den Lebensunterhalt hat, kann auch keines anlegen. Sind aber ein paar Euro übrig, dann lohnt sich die Rücklage. Mit 25 Lebensjahren kann dabei noch niemand vorhersehen, was die kommenden zehn Jahre - oder sogar 30 Jahren - bringen. Deshalb gilt für Studenten, die Geld sparen und anlegen wollen: Der verlustfreie Zugriff sollte flexibel und schnell möglich sein.

Flexible Sparprodukte für Studenten

Ein Rechenbeispiel: Zinseszinseffekt und Realrendite

Wenn ein Sparer für zehn Jahre 50 Euro monatlich bei einer Verzinsung von 3,5 Prozent anlegt, dann erhält er durch die Zinsen und Zinseszinsen 7.192,56 Euro zurück. Eingelegt hat er insgesamt 6.000 Euro. Bei 20 Jahren verstärkt sich der Zinseszinseffekt. Dann sind aus 12.000 Euro Einlagekapital 17.394,11 Euro geworden.

Die Verzinsung der Spareinlagen ist die eine Seite. Wichtig ist aber auch der Blick auf die Realrendite. Sprich: Erst, wenn die Inflationsrate aus dem Spareinlagengewinn herausgerechnet wurde, ergibt sich der tatsächliche Gewinn. Die Inflationsrate pendelt momentan etwa bei 1,5 Prozent. Auch hierfür wieder ein Rechenbeispiel: Bei den besagten 50 Euro monatlich werden bei 3,5 Prozent Verzinsung für zehn Jahre je 1,5 Prozent Inflation abgezogen. Dann stehen dem Sparer nach heutigem „Geldmaßstab“ 6.647,04 Euro zur Verfügung. Bei 20 Jahren sind es real 14.764,41 Euro.

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Autoreninfos:
Datum: ..00:20:06
Autor: J�rg Stroisch



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